Aufritt der Panduren

Die Panduren sind da!

Es ist ein bizarrer Haufen mordlüsterner Krieger, die 1742 in Bayern wüten. Sie fürchten weder Tod noch Teufel, kämpfen für ihren berüchtigten Anführer Trenck und für sich selbst.

Als sie am 15. September nach Waldmünchen kommen, eilt ihnen bereits der Ruf schlimmster Grausamkeit und Beutegier voraus.

Sie kommen vom Balkan, die meisten aus einem Gebiet an der Südgrenze des Königreichs Ungarn, das Teil der K. und K. Monarchie ist. Man nennt Sie Panduren, was im Ungarischen soviel bedeutet wie "Leibwächter". Sie sind die Panduren Trencks: Er hat sie auf eigene Kosten engagiert, und sie gehorchen nur seinem Kommando.

Die Panduren lagern vor Waldmünchen

 

 

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Trenck der Pandur reitet vor Waldmünchen
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